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Der Philosoph Thomas Metzinger glaubt nicht, dass wir die Klimakrise abwenden können. Er plädiert für Lösungen, die auch in einer historischen Periode des Scheiterns funktionieren.
Einige wenige Elite-Universitäten kontrollieren den wirtschaftswissenschaftlichen Diskurs. Für die Pluralität der Ideen ist das fatal.
Die dritte MMT-Konferenz in Berlin war eine Ideenwerkstatt des theoretisch Möglichen. Zugleich wurde deutlich: In der modernen Geldtheorie steckt noch viel Entwicklungspotenzial.
Der Untergang der Titanic hat nicht nur einen ikonischen Status, sondern taugt auch als Paradebeispiel für Steuerungsversagen in der Gegenwart.
Die freudvolle Ehrung des „Kriegshelden“ Jaroslaw Hunka geriet schnell zum bösen Kater. Kanadas politische Elite ringt ungelenk um Schadensbegrenzung; und manch anderer um seine Fassung.
Stehen wir in der Schuld armer Länder? Dem liberalen Nationalisten David Miller und anderen Philosophen gehen Pogges und Singers Forderungen zu weit. Ist eine solidarische Gesellschaft nicht die beste internationale Hilfe?
Theologisch akzentuierte Kapitalismuskritik hat heutzutage Seltenheitswert. Patrick Kaczmarzcyk leistet sie in seinem neuen Buch „Raus aus dem Ego-Kapitalismus“. Seine Analyse und Kritik sind zugleich eine spannende Entdeckungsreise der christlichen Soziallehre.
Geht es nach schwedischen Forschern, muss das EU-Zulassungsverfahren für Pestizide reformiert werden. Hintergrund ist ihre aktuelle Studie, die belegt: Agrochemiekonzerne haben Toxizitätsstudien zurückgehalten, die Entwicklungsstörungen des zentralen Nervensystems nachweisen.
Gibt es internationale Hilfspflichten? Wenn ja, wie weit gehen sie? Die meistdiskutierte Antwort stammt von Peter Singer.
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